Aktuelles Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender Kärnten http://www.rfw-kaernten.at copyright Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender Kärnten 60 RfW Sommerfest 2010 http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=494&laid=1 <P style="MARGIN-TOP: 0px">Wir freuen uns, Sie auch heuer bei unserem vergnüglichen Sommerfest begrüßen zu dürfen. - Kropfitschbad Krumpendorf</P> <UL> <LI>Es erwartet Sie ein internationeales <STRONG>Buffet</STRONG> mit warmen und kalten Köstlichkeiten und natürlich gut gekühlten Getränken.<BR></LI> <LI>jede Dame erhält ein Präsent<BR></LI> <LI><STRONG>Große Tombola</STRONG><BR>Mit Glück gewinnen sie einen unserer <STRONG>tollen Preise</STRONG> im Gesamtwert von<STRONG> € 5.000,-</STRONG> <BR></LI> <LI>Top Entertaine Michael Tala wird durch den Abend begleiten...<BR></LI> <LI>Melden Sie sich rasch an! Unter den ersten 25 Anmeldungen werden 2 Flugreisen verlost!</LI></UL> <p style="margin-top:0;"><BR>Auf einen gemeinsamen Abend freuen sich:<BR><BR><STRONG>Matthias Krennn</STRONG>, RfW-Landesobmann<BR><STRONG>Herwig Druml</STRONG>, RfW-Landesgeschäftsführer <BR>und das RfW-Team</P> office@rfw-kaernten.at Thu, 17 Jun 2010 11:02:41 GMT ERP-Programm für Kleinkredite bis zu Euro 100.000,-- http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=473&laid=1 Auf RfW-Initiative wurde das ERP-Programm für Kleinkredite von EUR 30.000,- auf EUR 100.000,- angehoben. <BR>Betriebsmittel sind bis zu EUR 30.000,- förderbar. Bei Kreditbeträgen über EUR 30.000,- sind ausschließlich Investitionen förderbar, die in der Bilanz aktiviert werden. Bis zu einem Kreditbetrag von EUR 30.000,- kann der ERP-Kleinkredit mit einer Mikrokredithaftung, darüber hinaus mit einer AWS-KMU-Haftung kombiniert werden. <BR><BR>Adressaten sind wirtschaftlich selbstständige, gewerbliche, kleine Unternehmen aller Branchen, die ihren Betrieb erweitern oder modernisieren, ein neues Geschäftsfeld aufbauen oder neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln und einführen. <BR><BR><STRONG>Nähere Informationen erhalten Sie bei unserem Fachreferenten Volker Knestel telefonisch unter 01/4082520-13 oder per Email unter <A href="mailto:knestel@rfw.at">knestel@rfw.at</A>.</STRONG> <BR> office@rfw-kaernten.at Thu, 20 May 2010 15:48:28 GMT Geschätzte Unternehmerin, werter Unternehmer! http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=472&laid=1 <P style="MARGIN-TOP: 0px">Sie haben sich zum Schritt in die Selbstständigkeit entschlossen, zu dem wir Ihnen herzlich gratulieren. Sie werden jetzt erfahrungsgemäß mit einer Fülle von Anforderungen und offenen Fragen konfrontiert sein, wobei wir Ihnen gerne helfen möchten. <BR><BR>Der RfW versteht sich als Sprachrohr aller freiheitlichen und unabhängigen Unternehmer, er sieht sich als Anwalt der mittleren, kleinen und kleinsten Unternehmen. Der RfW ist eine große Familie, denn nur gemeinsam sind wir stark genug, um den Anliegen und Interessen unserer Mitglieder und Sympathisanten Gehör zu verschaffen. <BR><BR>Rund 98 Prozent der in Kärnten tätigen Unternehmer sind Klein- und Kleinstbetriebe. Und diese haben im Normalfall mit ungleich schwierigeren Bedingungen zu kämpfen als die Großen, sei es im Zusammenhang mit der Vergabe von Förderungen und Krediten oder den hohen Zinsen, die ihnen auferlegt werden. <BR><BR>Neuunternehmern helfen wir rasch und unbürokratisch bei ihren ersten wichtigen Schritten. Wir informieren über wirtschaftspolitisch wichtige Gesetze und Verordnungen und geben eine erste kostenlose Rechtsberatung sowie eine Beratung durch einen Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder. Weiters vermitteln wir Kontakte zu Behörden und Ämtern, veranstalten Seminare, Wirtschaftsgespräche und Vorträge zu aktuellen Themen und Problemstellungen. Ganz konkret helfen wir auch bei Förderungen und Zuschüssen. <BR><BR>Durch unsere enge Zusammenarbeit mit dem KWF bieten wir maßgeschneiderte Förderprogramme für diese Zielgruppe an: <BR><BR><STRONG>„Das halbe Kapital zum ganzen Erfolg“</STRONG> <BR><BR>Das Start-up Darlehen des KWF zum Beispiel ermöglicht Jungunternehmern in der schwierigen Startphase eine Verdoppelung ihres Kapitals. <BR><BR>Dabei können maximal 400.000,-- Euro als Darlehen mit einer achtjährigen Laufzeit zur <BR>Verfügung gestellt werden, wobei die ersten vier Jahre teilweise zins- und gänzlich <BR>tilgungsfrei sind. Die Projektkosten sollten mindestens 70.000,-- Euro und die förderbaren Kosten mindestens 50.000,-- Euro betragen. <BR><STRONG>Ihr Ansprechpartner im KWF:</STRONG> <BR>Mag. Franz Silan <BR>Tel: 0463/55 800-20 <BR>Email: <A href="mailto:silan@kwf.at">silan@kwf.at</A> <BR><BR>Auf RFW-Initiative wurde das ERP-Programm für Kleinkredite von EUR 30.000,-- auf <BR>EUR 100.000,-- angehoben. Betriebsmittel sind bis EUR 30.000,-- förderbar. <BR>Adressaten sind wirtschaftlich selbstständige, gewerbliche, kleine Unternehmen aller Branchen, die ihren Betrieb erweitern oder modernisieren, ein neues Geschäftsfeld aufbauen oder neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln und einführen. <BR>Nähre Informationen erhalten Sie bei unserem Fachreferenten Volker Knestel telefonisch unter 01/4082520-13 oder per Email knestel@rfw.at. <BR><BR>Außerdem bieten wir auch Kontakte zum Unternehmerservice der Landesregierung! <BR><STRONG>Ihr Ansprechpartner:</STRONG> <BR>Herr Herwig Kampl <BR>Tel: 0800 201 233 (kostenlos) <BR>Email: <A href="mailto:unternehmerservice@ktn.gv.at">unternehmerservice@ktn.gv.at</A> <BR><BR>Nicht zuletzt verfügt der RfW über einen erfahrenen Ombudsmann für Fragen aller Art. <BR>Anmeldung im RFW Büro unter 0463/504610 oder per Email an office@rfw-kaernten.at. <BR><BR>Innerhalb der Wirtschaftskammer geht es uns vor allem darum, deren Strukturen dynamischer und flexibler zu machen. Wir passen auf, dass die Wirtschaftskammer für die Unternehmer arbeitet und nicht umgekehrt. <BR><BR>Geschätzte Unternehmerin, werter Unternehmer, es würde uns freuen, wenn auch Sie unsere Dienste in Anspruch nehmen oder als Mitglied unserer RfW-Familie in der Wirtschaftskammer tätig sein würden. Wenn Sie es wünschen, kommt einer unserer Mitarbeiter gerne bei Ihnen persönlich vor bei und informiert Sie über unser Angebot und Programm. Unser Motto lautet: „Nur gemeinsam sind wir stark!“ </P> <P style="MARGIN-TOP: 0px" align=center>Mit freundlichen Grüßen <BR></P> <DIV style="CLEAR: both"></DIV> <DIV style="FLOAT: left; WIDTH: 175px; HEIGHT: 30px; TEXT-ALIGN: center"><STRONG>Matthias Krenn</STRONG><BR>RFW-Landesobmann </DIV> <DIV style="FLOAT: left; WIDTH: 175px; HEIGHT: 30px; TEXT-ALIGN: center"></DIV> <DIV style="FLOAT: left; WIDTH: 175px; HEIGHT: 30px; TEXT-ALIGN: center"><STRONG>Herwig Druml</STRONG><BR>RFW-Landesgeschäftsführer </DIV><br><br> office@rfw-kaernten.at Thu, 20 May 2010 13:19:40 GMT 10. Kärntner Businesslauf http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=468&laid=1 Rund 1.180 Kärntner Unternehmer und Mitarbeiter waren dabei. "Der Aspekt des Genießens und die Freude an körperlicher Betätigung standen beim Businesslauf im Vordergrund! <BR>Beide Teams kamen erschöpft aber glücklich am Ziel an und erholten sich danach bei der After Runningparty in der Schleppe Eventhalle. <BR><BR>Dabei waren WKÖ-Vizepräs. Matthias Krenn, BR Stv. Peter Zwanziger, RFW LGF Herwig Druml, Inside Out GF Sabrina Krobath, Horst Gaggl, Kristine Hörmanseder, Joachim Lueder uvm. office@rfw-kaernten.at Tue, 18 May 2010 09:04:32 GMT Klagenfurter Parkgebühren: RfW weist Wirtschaftsbund-Kritik zurück http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=416&laid=1 Klagenfurt (OTS/RfW) – Auf Unverständnis stößt beim RfW Kärnten die Kritik des Wirtschaftsbundes an der neuen Klagenfurter Parkregelung. Die Aktion „10+10“ – also 20 Minuten Gratisparken – sei zu begrüßen, weil dadurch die Langzeit-Parker abgehalten würden und somit mehr Abstellplätze für Besucher und Kunden der Innenstadt vorhanden seien. Druml: „Der Wirtschaftsbund verkennt die Situation völlig und versteigt sich zu einer völlig unbegründeten Panikmache.“ <BR><BR>Im Zusammenhang mit den jüngsten Gebührenerhöhungen in der Landeshauptstadt erinnert Druml daran, dass die ÖVP-Politiker und hohen Wirtschaftsbund-Funktionäre Harald Scheucher und Walter Zwick es gewesen seien, welche die Stadt nahezu in den finanziellen Ruin getrieben hätten: „Der Bürgermeister war zwölf Jahre am Ruder, der Wirtschafts- und Finanzstadtrat noch länger. Diese beiden haben die prekäre Situation heraufbeschworen.“ <BR><BR>Hingegen würde der RfW zeigen, wie es geht. Man habe in Gesprächen mit Bürgermeister Christian Scheider und den für Finanzen zuständigen Vizebürgermeister Albert Gunzer auf eine Lösung des Parkproblems hingearbeitet und sei mit der Aktion „10+10“ voll und ganz zufrieden. Druml: „Wir handeln statt zu polemisieren und zu streiten.“<BR><BR><img src="http://olga.pixelpoint.at/media/PPM_3DAK_rfw/~M1/948.3dak.jpg" alt="Parkschein" /> office@rfw-kaernten.at Mon, 08 Feb 2010 15:28:54 GMT Kärntner Wertschöpfungssiegel einstimmig beschlossen http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=418&laid=1 <p style="margin-top:0;">Klagenfurt (OTS/RfW) – Die RfW-Initiative „kärntenbewusst - bewusst Kärnten“ ist auf Zustimmung aller Parteien gestoßen. Im Landtag wurde am Donnerstag einstimmig die Einführung eines eigenen Wertschöpfungssiegels für Kärntner Produkte beschlossen, um heimische Unternehmen zu stärken und somit Arbeitskräfte zu erhalten. Es geht darum, Konsumenten und Unternehmer zu sensibilisieren, Produkte aus Kärnten zu bevorzugen. <BR></P> <P>Bericht von der Pressekonferenz von <A href="http://www.tvkaernten.at" target=_blank>TV Kärnten</A>: </P><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IYwlM6hST0U&hl=en_US&fs=1&color1=0x2b405b&color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IYwlM6hST0U&hl=en_US&fs=1&color1=0x2b405b&color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object> <P><BR>"Durch die Kennzeichnung von Kärntner Produkten werden Kärntner Erzeugnisse leichter erkennbar sowie sichtbar auf ihre hohe Qualität hingewiesen", erklärte Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Durch die vom RfW ins Leben gerufene Initiative könne die Wertschöpfung im höheren Maße im Land behalten werden. Dörfler: „Mit der Einführung des Wertschöpfungssiegels ist uns gelungen, eine Dachmarke für Kärntner Produkte zu schaffen." <BR><BR>Unter dem Motto „kärntenbewusst - bewusst Kärnten“ wird an die Unternehmer appelliert, Dienstleistungen, Vorleistungen und Produkte in Kärnten zu kaufen beziehungsweise Kärntner Unternehmen bevorzugt mit solchen Leistungen zu beauftragen, auch wenn sie eine Spur teurer sein sollten als ausländische Unternehmen. <BR><BR>RfW-Spitzenkandidat Matthias Krenn: „Die gegenseitige Vergabe und Inanspruchnahme von Aufträgen im eigenen Land sollte zur moralischen Pflicht werden, die öffentliche Hand müsste hier beispielgebend wirken.“ Der RfW will ein Netzwerk der kleinen Unternehmer schaffen, die sich auf diese Weise gegenseitig helfen. Krenn: „Es gilt, sowohl bei den Unternehmern als auch den Konsumenten das Bewusstsein für das eigene Land zu schärfen.“ <BR><BR><IMG alt=Parkschein src="http://olga.pixelpoint.at/media/PPM_3DAK_rfw/~M1/950.3dak.jpg"></P> office@rfw-kaernten.at Fri, 26 Feb 2010 08:31:08 GMT RfW installierte Ombudsmann http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=456&laid=1 <STRONG>Kohlfürst verfügt über beste Drähte zu allen maßgeblichen Stellen und setzt diese für UnternehrInnen ein.</STRONG><BR><BR>Der RfW hat mit Beginn dieses Jahres einen weiteren Schritt zur konkreten Unterstützung seiner Mitglieder und Sympathisanten gesetzt: Mit Dkfm. Dr. Ernst Kohlfürst wurde ein Ombudsmann installiert, der sich künftig der unterschiedlichsten Probleme und Fragen annehmen wird. <BR><BR>Kohlfürst, einer der profiliertesten Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder Kärntens, hat sich bereit erklärt, seine Erfahrung und Kompetenz einzubringen, sei es bei Fragen von Förderungen, Krediten, Betriebsstättengenehmigungen, Widmungen und anderem mehr. Er wird eng mit dem Unternehmerservice des Landes Kärnten (KUS) unter Herwig Kampl zusammenarbeiten. Bei besonderen Fällen sollen auch externe Berater hinzugezogen werden. <BR>In den vergangenen Wochen haben sich, vor allem aufgrund der Wirtschaftskrise, die Fälle hilfesuchender Unternehmer gehäuft. RfW Landesgeschäftsführer Herwig Druml: „Es gibt jedoch viel Unzufriedenheit mit der Servicestelle der Wirtschaftskammer. Deshalb haben wir mit Kohlfürst einen Profi als Unternehmer-Anwalt engagiert.“ <BR><BR>Die Dienste des RfW-Ombudsmannes können jederzeit in Anspruch genommen werden, man wendet sich einfach an das RfW-Büro. In weiterer Folge sind auch regelmäßige Sprechtage geplant. <BR> office@rfw-kaernten.at Mon, 01 Feb 2010 16:01:23 GMT WK-Vizepräsident Krenn: Staatsbanken müssen Kreditklemme beseitigen http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=413&laid=1 Wien (OTS/RfW) - Alarm wegen der rigorosen Vorgangsweise der österreichischen Geldinstitute bei der Kreditvergabe schlägt der Vizepräsident der Bundeswirtschaftskammer, <STRONG>Matthias Krenn</STRONG>. Er fordert hier ein Einschreiten der Bundesregierung in zweierlei Hinsicht: Einerseits müssten all jene Banken, denen mit Steuermitteln unter die Arme gegriffen wurde, gezwungen werden, Kredite leichter und günstiger zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite müssten die vier verstaatlichten Banken angehalten werden, "die Kreditklemme zu beseitigen". <BR><BR>Als Beispiel für diese "Klemme" nennt Krenn, auch Spitzenkandidat des RfW bei der bevorstehenden Wirtschaftskammerwahl, die heimische Hotellerie. Dieser werde es aufgrund des exzessiven Auslegens der Basel-II-Bestimmungen außerordentlich schwer gemacht, dringend erforderliche Investitionen in Angriff zu nehmen. Krenn:<STRONG> "Die Hotellerie benötigt Kapital, doch die Banken geben nichts. Und wenn sie doch etwas geben, dann zu nahezu undiskutablen Bedingungen."</STRONG> So gebe es neben "Horrorzinsen" auch Risikozuschläge und andere Hemmnisse mehr. <BR><BR>"Das Geld wird teurer, und das in einer schwierigen Phase", bedauert Krenn das Vorgehen der Geldinstitute. Mit daran schuld sei die Bundesregierung, welche es verabsäumt habe, die Gewährung Hunderter Steuermillionen an die Banken mit Bedingungen zu verknüpfen. Krenn: "Das ist sofort zu korrigieren. Die Banken müssen angehalten werden, potenzielle Kreditnehmer nicht derart unter Druck zu setzen." Bei den vier Staatsbanken AWS, Kommunalkredit, ÖHT und Hypo Group Alpe Adria könnte dies die SPÖ-ÖVP-Regierung sofort umsetzen. <BR><BR>Im Zusammenhang mit der schwierigen Kreditsituation verurteilt Krenn auch Aussagen von Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, wonach Basel II schon deutlich entschärft worden sei: "In der realen Bankenwirtschaft findet das nicht statt, da ist das Gegenteil der Fall." Leitl und der ÖVP-Wirtschaftsbund würden hier versuchen, den Wirtschaftstreibenden Sand in die Augen zu streuen. Krenn: "Tatsache ist vielmehr, dass Sozialdemokraten und Europäische Volkspartei so rasch wie möglich Basel III realisieren wollen, das noch schärfere Bedingungen für die Kreditaufnahme, vor allem in bezug auf die Eigenmittelausstattung des Kreditnehmers, vorsieht." <BR> office@rfw-kaernten.at Thu, 04 Feb 2010 14:28:20 GMT Hilf dir selbst! http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=396&laid=1 Die Wirtschaftskrise trifft früher oder später alle, davon sind viele der führenden Wirtschaftsexperten überzeugt. Von der Politik und den geknebelten Gemeinden ist auf Grund leerer Kassen in der näheren Zukunft nicht viel zu erwarten. Daher hat der RfW die Aktion „Kärntner helfen Kärntnern“ ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktion ist es, sowohl Unternehmer als auch Konsumenten dafür zu sensibilisieren, Produkte aus Kärnten zu bevorzugen. Zum einen weil sie qualitativ sowieso hochwertig sind, zum anderen weil wir damit Arbeitsplätze sichern und die Wirtschaft beleben können, so Matthias Krenn. Wenn öffentliche und halböffentliche Stellen vermehrt Leistungen heimischer Unternehmen beanspruchen, Unternehmer selbst darauf achten bei Kärntner Unternehmen einzukaufen und die Konsumenten vermehrt das kaufen wo Kärnten drin ist, dann helfen wir uns selbst am meisten!<BR><BR>Durch die Vergabe eines eigenen Wertschöfpungssiegels sollen Konsumenten sofort erkennen, wo Kärnten drin ist. Mit einer Kärntenbörse im Internet soll Angebot und Nachfrage für Kärntner Produkte und Dienstleistungen stimuliert werden und jeder Unternehmer, der sich verpflichtet mitzumachen, kann sich dort kostenlos präsentieren.<BR><BR>Landesrat Harald Dobernig hat bereits seine Unterstützung zugesagt. <BR><BR><A href="http://www.facebook.com/group.php?gid=274724184395" target=_blank>Facebook-Gruppe: Kärnten Inside Wertschöpfungssiegel</A><BR><BR> <P style="MARGIN-TOP: 0px" align=center><IMG height=197 alt="RFW Unternehmer-Treffen" src="http://olga.pixelpoint.at/media/PPM_3DAK_rfw/~M1/936.3dak.jpg" width=200></P> office@rfw-kaernten.at Fri, 29 Jan 2010 08:47:05 GMT RfW-Wahlauftakt in Kärnten: Krenn will Wirtschaftsbund-Absolute brechen http://www.rfw-kaernten.at/default.aspx?siid=6&arid=393&laid=1 Pörtschach (APA/OTS) – Die Ansage, als erstes Bundesland Österreichs die absolute Mehrheit des ÖVP-Wirtschaftsbundes brechen zu wollen, stand Donnerstagabend im Mittelpunkt des RfW-Wahlkampfauftaktes für die Wirtschaftskammerwahl am 1. und 2. März in Kärnten. „Weg mit der absoluten Mehrheit und Schluss mit der schwarzen Wirtschaftspolitik, die uns in den vergangenen Jahrzehnten in politische Abhängigkeit gebracht hat“, betonte Spitzenkandidat Matthias Krenn im Pörtschacher Congress Center. Finanzlandesrat Harald Dobernig warf dem Kärntner Wirtschaftskammerpräsidenten Franz Pacher vor, gegen das Land zu arbeiten. <BR><BR>Die jüngsten Turbulenzen im freiheitlichen Lager bezeichnete Krenn vor rund 350 Kandidaten und Sympathisanten des RfW als „nicht hilfreich“ im laufenden Wahlkampf. Allerdings habe der RfW als eine Interessensgemeinschaft für Unternehmer nie Partei-, sondern nur Wirtschaftspolitik gemacht. Krenn: „Wir waren immer eine homogene Einheit, egal ob blaue, orange, unabhängige oder ehemalige Wirtschaftsbündler unter das Dach des RfW gefunden haben.“ Der RfW sei „das einzig glaubwürdige Sprachrohr der Kleinen, tritt für Demokratie innerhalb der Wirtschaftskammer ein und steht für Dialog anstelle von Streit“. <BR><BR>Den amtierenden Kärntner WK-Chef Pacher nannte Krenn einen „Halbzeit-Präsidenten“. Es sei nämlich schon ausgemachte Sache, dass ihm im Falle seiner Wiederwahl nach einer gewissen Zeit „einer der meistgeförderten Großunternehmer des Landes Kärnten“ nachfolgen solle, und dann werde die Wirtschaftskammer in Kärnten wohl endgültig kein Ansprechpartner mehr für Kleinunternehmer sein. <BR><BR>Landesrat Dobernig warf dem Kärntner WK-Präsidenten vor, durch sein Verhalten zunehmend die Regierungskoalition von Freiheitlichen und Volkspartei zu gefährden: „Er arbeitet nicht für, sondern gegen Kärnten.“ Er selbst wolle hingegen gemeinsam mit dem RfW die künftige Wirtschaftspolitik gestalten, sagte Dobernig. Wie gut diese Zusammenarbeit funktioniere, habe sich im vergangenen Jahr gezeigt, als man im Kampf gegen die Krise gemeinsam das „Kärntner Konjunkturpaket“ geschnürt habe. Dobernig: „Wenn Matthias Krenn Präsident wird, gibt es engste Kooperation zwischen Regierung und Wirtschaftskammer.“ Der Landesrat attestierte dem RfW-Spitzenkandidaten auch, eine Integrationsfigur im freiheitlichen Lager zu sein: „Er kann jene Klammer schaffen im Dritten Lager, um gemeinsam Wirtschaftspolitik zu betreiben.“ <BR><BR>Der Finanzlandesrat sagte dem RfW auch Unterstützung für seine jüngste Aktion „Kärntner helfen Kärntnern“ zu. Dabei geht es darum, sowohl Unternehmer als auch Konsumenten dafür zu sensibilisieren, Produkte aus Kärnten zu bevorzugen. Durch die Vergabe eines eigenen Wertschöpfungssiegels sollen Konsumenten sofort erkennen, „wo Kärnten drin ist“. Man müsse jede Möglichkeit ergreifen, um die heimische Betriebe zu stärken und damit die Arbeitsplätze abzusichern beziehungsweise neue zu schaffen, so Dobernig. <BR><BR>Als seine wichtigsten Ziele nannte RfW-Spitzenkandidat Matthias Krenn die Abschaffung der Mehrfachmitgliedschaften bei der Kammer, eine radikale Reform der heute „zahnlosen“ Rechtsabteilung sowie das Abgehen von der üblichen Einmalberatung in der Kammer hin zu einer permanenten Begleitung, etwa bei Förderungs- und Kreditansuchen. Des weiteren will Krenn durch eine gezielte Unterstützung des Einzelhandels die Innenstädte wieder beleben, den Förderdschungel roden, die investitionshemmenden Maastricht-Kriterien für die Gemeinden abschaffen und die Anmeldepflicht für enge Familienangehörige, wenn sie im Betrieb kurzfristig gebraucht werden, beseitigt wissen. <BR><BR>Eine weitere Hauptforderung Krenns lautet: „Mehr Eigenkapital für die Betriebe durch eine Senkung der Unternehmenssteuern“. Mehr Eigenkapital würde weniger Förderungen und eine geringere Abhängigkeit von den Banken bedeuten. Krenn: „Leistung muss sich wieder lohnen!“ <BR><BR>Bundesratspräsident Peter Mitterer erinnerte in seiner Ansprache daran, dass der RfW jene Fraktion in der Kärntner Wirtschaftskammer sei, die in den vergangenen fünf Jahre am meisten Anträge eingebracht habe und „mit Sicherheit auch jene ist, deren Funktionäre am häufigsten persönlichen Kontakt zu den Mitgliedern haben“. Dafür sei in erster Linie Landesgeschäftsführer Herwig Druml verantwortlich. Im Hinblick auf das Wahlziel des RfW meinte Mitterer, absolute Mehrheiten seien nie gut, weder in der Politik noch in der Wirtschaftspolitik. Es sollte nämlich „nicht nur einer bestimmen“. <BR><BR>Bei der Veranstaltung in Pörtschach wurde auch der neu installierte Ombudsmann des RfW Kärnten vorgestellt. Der Klagenfurter Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater Ernst Kohlfürst nimmt sich ab sofort der Sorgen der Unternehmer an, und zwar in enger Kooperation mit dem Kärntner Unternehmer Service. <BR><BR>Für die Wahl des RfW beziehungsweise seines Spitzenkandidaten hat sich auch ein „Personenkomitee für Matthias Krenn“ formiert, das sich kommende Woche vorstellen wird. <BR> office@rfw-kaernten.at Fri, 22 Jan 2010 13:34:34 GMT